ImagElite
Blog
Deutsch
Blog

Social-Media-Bildgrößen: der komplette Leitfaden

Veröffentlicht am 16. August 2026 · 5 Min. Lesezeit

social mediabildgrößeinstagramtiktokyoutubefacebookbild zuschneiden
Übersicht gängiger Social-Media-Bildgrößen

Jede Plattform hat ihre eigenen Lieblingsmaße – und wer einfach ein 4:3-Foto hochlädt, riskiert abgeschnittene Köpfe, schwarze Balken oder ein verlustfrei wirkendes Resultat. Die gute Nachricht: Es sind weniger Maße, als man denkt. Wer die folgenden Dimensionen einmal auswendig kennt, ist für 95 % aller Posts gewappnet – und kann den Rest mit Vorlagen oder einer einmalig angelegten Preset-Sammlung automatisieren.

Diese Übersicht bündelt die aktuellen Empfehlungen für Instagram, TikTok, Facebook, X, LinkedIn, Pinterest und YouTube und zeigt, wie derBildgrößen-Editor von ImagElitebeim Skalieren hilft. Alle Tools laufen lokal – deine Bilder werden nie hochgeladen.

Die wichtigsten Maße auf einen Blick

Plattform / FormatEmpfohlene Größe (px)Seitenverhältnis
Instagram Feed (Quadrat)1080 × 10801:1
Instagram Feed (Portrait)1080 × 13504:5
Instagram Feed (Querformat)1080 × 5661.91:1
Instagram Story / Reel-Cover1080 × 19209:16
TikTok-Video (Vertikal)1080 × 19209:16
X / Twitter (Einzelbild)1600 × 90016:9
X / Twitter (Header)1500 × 5003:1
Facebook (Feed)1200 × 6301.91:1
LinkedIn (Feed)1200 × 6271.91:1
Pinterest (Pin)1000 × 15002:3
YouTube (Thumbnail)1280 × 72016:9

Diese Tabelle ist nicht in Stein gemeißelt – Plattformen passen ihre Empfehlungen regelmäßig an. Wer auf der sicheren Seite sein will, lädt die maximal unterstützte Auflösung in mindestens dem gewünschten Verhältnis hoch; die Clients skalieren kleinere Uploads ohne Qualitätsverlust herunter.

Der Workflow für ein Bild, fünf Plattformen

Statt für jede Plattform ein separates Foto zu exportieren, lohnt sich ein einmal angelegter Workflow: vom Master in maximaler Größe (typisch 4000–6000 px an der langen Kante) ableiten, dann pro Plattform die Variante zuschneiden und komprimieren. So bleibt das Original verlustfrei und du kannst spätere Änderungen am Layout problemlos aus dem Master ziehen.

  • Master sichern. PNG oder verlustfreies WebP, niemals JPG.
  • Pro Plattform zuschneiden. Seitenverhältnis steht in der Tabelle. Lieber einen Tick größer bleiben als zu klein, weil Clients herunterskalieren.
  • Auf Zielgröße skalieren. Nicht mehr Pixel liefern, als die Plattform darstellt – sonst zahlt der Upload doppelt.
  • Komprimieren. JPG mit Qualität 80 ist für die meisten Plattformen ausreichend; bei Instagram Stories lohnt sich WebP.
  • Speichern mit Stichwörtern. Ein einheitliches Dateischema (z. B. post_instagram_feed_4x5_1080.jpg) spart später viel Sucherei.

Drei Fehler, die jeder einmal macht

Erstens: das Seitenverhältnis ignorieren. 1080 × 1080 ist nicht „ungefähr quadratisch“ – wer ein 4:3-Foto hochlädt und auf 1:1 zwingt, verliert Inhalt am Rand oder bekommt eine ungewollte Verzerrung. Zweitens: die sichere Zone vergessen.Unterer Rand von Storys wird vom UI überlagert, X-Header ragt oben in den Avatar-Bereich – Motive gehören in die Mitte und nicht an den Rand.

Drittens: Text im Bild unter 30 px. Mobile Feeds zeigen Thumbnails je nach Gerät zwischen 250 und 600 px breit. Wer eine Bildunterschrift in 16 px in das Original brennt, sieht auf dem Handy nichts mehr. Faustregel: Alles, was klein wirken soll, gehört in den Caption-Bereich – nicht ins Bild.

Wie ImagElite hilft

Der Bildgrößen-Editorenthält für die gängigsten Plattformen fertige Voreinstellungen: Instagram-Post, Instagram-Story, Facebook-Post, X-Header, YouTube-Thumbnail. Sie wählen die Voreinstellung, legen die Maße fest, sperren optional das Seitenverhältnis – und das Tool liefert eine Datei in genau der Auflösung, die die Plattform erwartet. Da alles im Browser läuft, lassen sich beliebig viele Varianten aus demselben Master ziehen, ohne dass ein Server mit Ihren Bildern in Berührung kommt.